Westfalenpost und Siegener Zeitung vom 18.07.13

Kopfzeile-Dustin

Der Artkel aus der Westfalenpost HIER oder HIER

Der Artikel in der Siegener Zeitung HIER

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Juli 2013 um 08:14 Uhr

 

Drei ereignisreiche Tage in Paris

In die glückliche Lage, das im Unterricht Erlernte auf erlebnisreiche Weise in die Realität umzusetzen, gelangten die Schülerinnen und Schüler unseres Französischkurses der Klassen 8, geleitet von Frau Bock, als sie gegen Schuljahresende eine dreitägige Kursfahrt nach Paris unternehmen konnten.

Pyramide-am-Louvre-2Die Busfahrt startete schon um 5 Uhr morgens, so dass die französische Metropole bereits zur Mittagszeit erreicht wurde. Nach dem Einchecken in einem Hotel im nordöstlichen Vorort La Villette brachen alle zur ersten Besichtigung auf.  Auf dem Programm stand der Montmartre mit der Kirche Sacré-Cœur und dem bekannten Künstlerviertel. Einige der Schülerinnen konnten der Versuchung nicht widerstehen, sich von einem der zahlreichen Straßenmaler porträtieren zu lassen. Mit der Metro ging`s weiter zur Île de la Cité mit der berühmten Kirche Notre dame. Sodann führte der Weg über die Seine zum Louvre, in dessen Innenhof die Glaspyramide, eines der neuen Pariser Wahrzeichen, angemessen bestaunt werden konnte. Müde, aber überwältigt von der Fülle all dessen, was sie an diesem Tag erlebt hatten, fuhren die Schüler mit der Metro zurück nach La Villette.

Am-Arc-de-TriompheNachdem tags darauf alle am reichhaltigen Frühstücksbuffet Kraft für die nächsten Stunden getankt hatten, stand zunächst eine zweieinhalbstündige Stadtführung per Bus auf dem Programm. Sie erwies sich als äußerst kurzweilig und interessant, vor allem wenn Informationen vermittelt wurden, die in keinem Reiseführer zu finden sind. Wer weiß z.B. schon, dass es in Paris lauter „Straßenfeger mit Diplom“ gibt?

Die Busrundtour endete am Tour Montparnasse, mit 59 Stockwerken dem zweithöchsten Bauwerk der Stadt, dessen Dachterrasse per superschnellem Aufzug erreicht wurde. Von dort aus genossen alle 21 Schüler samt begleitenden Lehrern bei herrlichem Sonnenschein einen unvergleichlichen Blick auf Paris, besonders aufs nach wie vor höchste Gebäude, den Eiffelturm, und das Marsfeld.

Sonnenbad-in-den-Tuilerien-Anschließend wurde  - teils per Metro, teils zu Fuß über die Champs-Élysées und vorbei am französischen Regierungssitz -  das imposante Operngebäude erreicht. Von dort aus konnten die Schüler in Gruppen ausgiebig ihre Freizeit genießen, die von vielen zunächst einmal zum Bummel durch die nahe gelegenen Galeries Lafayette genutzt wurde. Ein danach wieder gemeinsamer Spaziergang durch die Gartenanlagen der Tuilerien mit gemütlichem Sonnenbad an einer der idyllisch gelegenen Brunnenanlagen schloss das Tagesprogramm ab.Eiffelturm-am-Abend

Der Höhepunkt stand jedoch noch bevor: Um 22.00 Uhr startete der Bus, damit die Schüler den „Eiffelturm bei Nacht“ erleben konnten. Bereits dessen „normale“ abendliche Beleuchtung wirkt faszinierend, doch als um 23.00 Uhr, von der Aussichtsplattform des Trocadéro bestens zu beobachten, die zusätzlichen Lichterketten aufblitzten, fühlten sich alle restlos begeistert und von der einmaligen Abendatmosphäre in ihren Bann gezogen.

Am  nächsten Morgen durfte man ein wenig länger schlafen, bevor es zum letzten Mal per Metro in die Stadt ging. Von den Füßen des Eiffelturms, diesmal aus unmittelbarer Nähe bei Tageslicht zu bewundern, konnten alle noch einmal in Gruppen zu jenen SehenswürdigkeitWarten-auf-die-Metroen aufbrechen, die sie besonders interessiert hatten, und zusätzlich Souvenirs oder Rückreiseproviant erstehen. Abschließend waren alle Schüler, natürlich besonders infolge der intensiven Unterrichtsvorbereitung durch Frau Bock, problemlos in der Lage, eigenständig mit der Metro zum Hotel zurückzufahren.

Um 15.00 Uhr musste Paris, der Stadt an der Seine, die alle Fahrtteilnehmer mit ihrem überreichen Schatz an Sehenswürdigkeiten und ihrem besonderen Flair bezaubert hatte, „Adieu“ gesagt werden, und abends um 22.30 Uhr traf die Gruppe wohlbehalten wieder in Olpe ein.

Tuilerien

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. Juli 2013 um 11:38 Uhr

 

Feiern, Feuer und Noten

mhDie letzte Schulwoche vor den Ferien bricht und die Zeugniskonferenz steht an.

Vorher gilt es aber noch eine verdiente Kollegin zu verabschieden: Frau Monika Hartmann geht nach fast
30 Jahren im Dienste der Realschule in den Ruhestand. Dieses für die Schule traurige und für sie freudige Ereignis wurde am Montagnachmittag mit einer kurzen Rede des Schulleiters, einem leckeren Buffet und einem Glas Sekt gebührend gefeiert.

Dann ging es ans eigentlich ernste Geschäft der Schule: Zeugnisnoten mussten festgesetzt werden. Kaum hatten die Kollegen sich versammelt und ihre Notenbücher gezückt, erklang aber die Warnsirene: Feueralarm! War das wohl ein Schülerstreich?, grinste der eine oder andere Lehrer. Aber nein: es war wirklich ein winziger Schwelbrand im Chemieraum, der in einer Tonne vor die Tür getragen wurde, wo sich mittlerweile alle Kollegen nach der Räumung des Gebäudes versammelt hatten. Bei herrlichem Wetter hatte wohl keiner etwas dagegen, noch ein Weilchen in der Sonne zu sitzen, bevor die Arbeit wieder aufgenommen werden konnte. Hier der Bildbeweis :-)

Die Lehrer vor der Schule...

als der Schulleiter die Alarmursache vorführt.können das Lachen nicht verkneifen...

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. Juli 2013 um 12:48 Uhr

 

Sauerlandkurier vom 10.07.2013

RSO-Schueler-im-Bundestag

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. Juli 2013 um 15:22 Uhr

 

Siegener Zeitung vom 08.07.2013 / Westfalenpost vom 11.07.13

SZ-Bericht-zum-10er-Abschlu

 

Der entsprechende Artikel aus der Westfalenpost mit allen Namen HIER.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. Juli 2013 um 15:02 Uhr

 

Zum Abschluss Knigge

01Kurz vor ihrer Zeugnisausgabe bekamen die 10. Klassen Besuch vom Berufsbildungszentrum aus Siegen. Drei Lehrer vermittelten in einem dreitägigen Crashkurs alles rund um das gute Benehmen.

Grüßen und Begrüßen / Respekt und Achtung

02Hier lernten die Schülerinnen die verschiedenen Arten des Grüßens und Begrüßens kennen. Wie verhält man sich in verschiedenen Situationen, wenn man Fremde begrüßt und Freunde vorstellt. Sie lernten zudem, wie man sich durch gegenseitigen Respekt das Leben ein bisschen leichter machen kann.


Telefonieren und Handy03

Telefonieren ist ganz einfach? Und es gibt nichts Schöneres als telefonieren? Spätestens wenn man wegen eines Ausbildungsplatzes mit Fremden telefonieren musst und es um die eigene Zukunft geht, sieht die Sache anders aus. Hier wurde gezeigt, wie man es richtig macht und auf was man achten muss.

05Verhalten bei Tisch

In der Schulküche wurde gemeinsam gekocht und der Tis04ch schön eingedeckt. So lernten die Schüler, warum es wichtig ist, sich bei Tisch richtig zu verhalten, und vor allem, wie man es macht.

Zum Abschluss bekamen alle Teilnehmer ein Zertifikat, das ihnen bescheinigt, dass die Schülerinnen und Schüler jetzt nicht nur von den schulischen Leistungen, sondern auch von den Umgangsformen her fit sind für die große, weite Welt - dank Knigge!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. Juli 2013 um 06:36 Uhr

 

Unser Teamcup-Team 2013

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Wir haben dieses Jahr zwar keine Medaillen gewonnen, aber es waren trotzdem tolle Leistungen!
 

Zehntklässler im Haus der Geschichte

Endlich „befreit“ von der „Last“ der Zentralprüfungen, sozusagen den Kopf wieder frei für neue Eindrücke, fuhren unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 am Donnerstag, dem 6. Juni, mit zwei Bussen in die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn.

Nach kurzer Wanderung, die zwischen den Gebäudekomplexen der „Museumsmeile“ hindurchführte, wurde  - unweit des früheren Regierungsviertels -  das „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ erreicht.

1-Vor-Konrad-Adenauers-DienDer Gang durch die attraktive, 2011 zum Teil neu arrangierte Ausstellung, bei dem man die mittlerweile fast sieben Jahrzehnte seit 1945 auf vielfältige Weise nacherleben kann, erfolgte mit großem Interesse. „Dass mich ein Museum so ansprechen kann, hätte ich nicht gedacht“, meinte eine der Schülerinnen, vor allem angetan von den vielgestaltigen interaktiven Möglichkeiten, die das „Haus der Geschichte“ bietet.

Ob b2-Im-nachgebauten-Plenarsaaetroffen durch die furchtbaren Folgen des Krieges oder die unsäglichen Mühen des Wiederaufbaus, erstaunt über die Erfolge des Wirtschaftswunders, belustigt durch die Musik und die Mode der 60er und 70er Jahre, beeindruckt durch die Geschichte der DDR, des Mauerfalls und der Wiedervereinigung  -  keiner der Schüler vermochte sich der so fesselnden Darstellung der jüngeren Geschichte unsere Landes zu entziehen.

Wie groß das Interesse war, zeigte sich daran, dass viele der Schüler die Zusatzmöglichkeit wahrnahmen, auch noch die aktuelle Sonderausstellung „The American Way – die USA in Deutschland“ zu besuchen.

7-Die-Hoehner-am-Koelner-DoDie Gestaltung der Nachmittagsstunden erfolgte auf völlig andere, von den Schülern natürlich gleichfalls ersehnte Weise: Nach der Weiterfahrt nach Köln konnten alle in Gruppen einen Stadtbummel antreten, die Geschäftswelt erkunden oder sich auf einem der zahlreichen Plätze oder am Rheinufer hinsetzen und ausruhen. Auf dem Platz vor dem Römisch-Germanischen Museum ergab sich  - und zwar wegen des gerade stattfindenden Jugendtages im Rahmen des „Eucharistischen Kongresses“ -  sogar die unerwartete Gelegenheit, den Kölner Kardinal Meisner leibhaftig zwischen den Musikern der „Höhner“ zu beobachten, als sie u.a. ihren Erfolgshit „Viva Colonia“ präsentierten. Besonders Aktive unter unseren Schülern nutzten sogar die Möglichkeit, aus erhöhter Perspektive, nämlich von einem der Domtürme einen Blick aufs Geschehen und auf die Stadt zu werfen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. Juni 2013 um 10:13 Uhr

 

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